Wer hat Zeit uns bei der Heuernte zu helfen?

Ist der Juni warm und nass, gibt’s viel Korn und noch mehr Gras.

Liebe Freundinnen und Freunde der Jugendfarm,

wir benötigen dringend eure Hilfe: Am Samstagnachmittag werden wir etwa 600 Ballen Heu auf den Wiesen machen, verladen und auf unseren Heuboden bringen.

Wer kann uns dabei tatkräftig unterstützen? Bitte meldet euch telefonisch unter 0711 – 687 22 26.

Wer helfen mag: Bitte einen Sonnenhut mitbringen und lange Klamotten anziehen.

Info für Eltern mit kleineren Kindern

Liebe Eltern mit kleineren (noch nicht schulpflichtigen) Kindern,

zu unseren Öffnungszeiten dürft ihr gerne mit euren Kindern der Jugendfarm einen kleinen Besuch abstatten um ein wenig Jugendfarm-Luft zu schnuppern. Bitte verhaltet euch angepasst und beachtet unsere Regeln.

Bitte beachtet bei eurem Besuch folgende Hinweise:
– Bitte respektiert, dass der Platz mit seinen Einrichtungen in erster Linie für unsere Zielgruppe (Kinder 6-16 Jahre ohne Eltern) gedacht ist!
– Eine Teilnahme an den Angeboten ist nicht möglich.
– Eine Teilnahme am Mittagessen ist ebenfalls nicht möglich.
– Bitte betretet keine Ställe und haltet Abstand zu den Tieren.
– Die Aufsichtspflicht für eure Kinder liegt bei euch.
– Das Betreten des Hüttendorfs mit Stadtmauer und Netz ist den Farmkindern vorbehalten.
– Wir sind eine handyfreie Zone! Bitte keine Telefonate und keine Fotos.

Falls ihr euch länger aufhalten möchtet, seid ihr herzlichst eingeladen das Gelände der Kleinen Farm mit Sandkasten, Balancierpfad, Holzpferd und Sitzecke zu nutzen.

Wir freuen uns, wenn ihr bei uns vorbeischaut! Wir haben in den Schulferien Mo-Fr 10-18 Uhr und während der Schulzeit Di-Sa 14-18 Uhr geöffnet.

Wir bieten in regelmäßigen Abständen besondere Aktionen für Eltern mit kleineren und größeren Kindern an, wie zum Beispiel unsere Familiennachmittage oder die Kleine Farm. Entsprechende Informationen dazu veröffentlichen wir hier auf unserer Homepage.

EM-Orakel Spanien-Deutschland

Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut und unsere Jugendfarm-Orakel zum Ausgang des Viertelfinales befragt!

Lewi ist sich sicher: Bereits in den ersten Minuten zeigt sich die Deutsche Mannschaft stark auf dem Grün. Zielstrebig stürmen sie über das Feld und gehen sofort mit 1 – 0 in Führung. Dabei wird es den Rest des Spieles bleiben! Die Spanier sind stark in der Verteidigung, haben jedoch keine Torchancen.

Das EM-Orakel Molly gibt folgenden Tipp ab: Spanien geht ab der ersten Minute glasklar in Führung. Aber – was ist denn das? Tumulte auf dem Platz! Das Spiel muss unterbrochen werden, weil das Spielfeld gestürmt wird! Hat man so etwas schon einmal gesehen? Die Spanier lassen sich von ihrer Mission nicht beirren und entscheiden das Spiel mit 3 – 0 für sich. Deutschland wird disqualifiziert.

Unser Orakel Gustav steht Fußball im allgemeinen ja eher kritisch gegenüber. Er prophezeit ein insgesamt sehr defensives Spiel von beiden Seiten. Die Spieler watscheln desorientiert und planlos über den Platz. Ein vorsichtiger Vorstoß der deutschen Mannschaft kurz vor Ende der zweiten Halbzeit! Doch die Torjäger machen einen Rückzug und verlassen das Grün pünktlich zum Abpfiff.

Unser EM-Orakel Netti tippt auf ein chancenloses Spiel für Deutschland. Nach kurzer Orientierung auf dem Feld erzielen die Spanier in rascher Abfolge vier Tore! Von der deutschen Mannschaft ist auf dem Platz kaum was zu sehen.

 

Enya  sieht Freitagabend klar eine starke spanische Mannschaft! Nach einem schnellen Angriff in der ersten Halbzeit erzielen die Spanier ein Tor. Danach ziehen sie sich zurück und zeigen sie sich stark in der Defensive. Es bleibt bis zum Schluß bei einem 1 – 0 für Spanien!

Hase Willi rechnet mit einem zögerlichen Tor der Deutschen in der ersten Halbzeit. Spanien versucht in der zweiten Halbzeit zum Zug zu kommen, schafft es leider nicht. Ein weiterer Angriff der Deutschen geht leider schief. Die recht ereignislose Partie endet 1 – 0 für Deutschland.

Damit beenden wir unsere Orakelrunde und sind gespannt welches Orakel am Freitag den richtigen Riecher hatte.

Ein Wiedersehen nach 45 Jahren

„My name is Ronnie Moore. I would like to call in to the farm to say hello.“

Gestern war es dann so weit: Nach 45 Jahren schritt Ronnie wieder durch das Farmtor! Ronnie hat 1979 bei uns auf der Jugendfarm gearbeitet und wollte nach dieser langen Zeit einfach mal wieder vorbeischauen.

Es war ein spannender Besuch – vielen Dank Ronnie, dass du bei uns warst!

Hier hatten wir schon einmal über den damaligen Austausch berichtet.

Lust auf einen Tapetenwechsel?

Wir bieten in unserem Naturkindergarten ab sofort eine Stelle für:

– eine/n Erzieher/in als Schwangerschafts-/Elternzeitvertretung
50% bis 100% (mit Aussicht auf Entfristung)
– eine/n Erzieher/in im Anerkennungsjahr 100%

In unserem zweigruppigen Naturkindergarten halten sich die Kinder das ganze Jahr im Freien auf. Es stehen zwei gemütliche Bauwägen, sowie sanitäre Anlagen zur Verfügung. Und das alles garantiert ohne Tapeten…

Alle Infos zu den Stellen gibt es hier!

Wichtige Termine und Schließtage

26. Juli – 02. August Freizeit in Bissingen
(Anmeldungen gibt es auf der Jugendfarm)
29. Juli – 02. August Nur für angemeldete Kinder der Frühbetreuung! Die Farm hat nur bis 14.30 Uhr geöffnet.
3. September Ferienabschlussfest für alle Kinder der
Frühbetreuung (kein offener Betrieb)
9. – 13. September Schließwoche
14. September Arbeitssamstag
18. September 18.30 Uhr Elternabend Mittagsbetreuung
30. November Möhringer Christkindlesmarkt
(die Farm hat geschlossen)
21. Dezember Wintersonnwendfeuer

Farmfest 2024

Yee-Haw! Cowboyhüte so weit das Auge reicht bevölkerten am Sonntag das kleine Örtchen St. Jufaville am Rande der Möhringer Prärie.

Höhepunkt des wilden Spektakels war der Auftritt unerschrockener Kinder und Jugendlichen aus St. Jufaville:

Beim stilechten Siedlertreck war vom Federvieh bis zum Planwagen alles auf den Beinen. Die Cowboys und Cowgirls des Naturkindergartens stellten ihre Fähigkeiten beim turbulenten Rinderfang zur Schau (selbstverständlich konnten alle Rinder wieder eingefangen werden).  Rasant ging es weiter mit einer Lassoeinlage, der richtige Dreh beim Lassowurf will gelernt sein! Damit das mit dem Lasso auf dem Pferderücken später klappt, müssen auch die Pferde geschult werden. Daher gab es einen  kurzen Einblick in die Bodenarbeit mit den Pferden. Unterbrochen wurde die Show durch eine Massenschlägerei vor dem Saloon von St. Jufaville. Es scheint, als wollten Banditen mit den Goldreserven flüchten, die ehrbaren Bürger:innen von St. Jufaville wussten dies zu verhindern (es waren nur wenige Verluste zu beklagen). Zur Entspannung traf sich das Dorf zum traditionellen Line Dance, bevor es mit ganz ruhigen Fingern ans Zielwettschießen ging. Hoch zu Roß zeigten im Anschluss die älteren Cowgirls Reit-Kunststücke mit ihren Arbeitspferden, Wasserfurten und Viehgatter sind für sie keine Hindernisse. Beim Bullenreiten durften waghalsige Reiter:innen ihr Können unter Beweis stellen.

Wer den Nachmittag nicht nur bei guten Gesprächen, leckerer Verpflegung oder in der Saloon-Bar verbringen wollte, hatte die Möglichkeit sich beim Dosen- oder Hufeisenwerfen zu versuchen, bei Liedern ums Lagerfeuer zu träumen, auf Schatzsuche zu gehen, dem Puppenspiel zuzusehen oder sein Können beim Bullenreiten unter Beweis zu stellen.

Wir bedanken uns:
– bei den knapp 100 Kindern und Jugendlichen die das Farmfest mitgestaltet haben,
– bei unseren unermüdlichen Mitarbeiter:innen auf der Jugendfarm und im Kindergarten welche im Vorfeld alles organisiert haben,
– bei unseren vielen fleissigen, ehrenamtlichen Helfer:innen vor, während und nach des Festes,
– bei unseren Vorständ:innen welche das alles überhaupt erst ermöglichen,
– für die zahlreichen Kuchen- und Salatspenden und
– dafür, dass so viele Menschen mit uns fröhlich gefeiert haben!

Danke euch allen, dafür dass es in St. Jufaville rund ging und ihr Teil unseres Trips in den Wilden Westen gewesen seid.

 

Resolution: Gemeinsam für gesellschaftlichen Zusammenhalt

Wir unterstützen die Resolution des Paritätischen Baden-Württemberg!

Gemeinsam für gesellschaftlichen Zusammenhalt und ein entschiedenes NEIN zu Extremismus

Extremismus in all seinen Formen stellt eine ernsthafte und wachsende Bedrohung für den sozialen Frieden, die Sicherheit und die Grundwerte unserer Gesellschaft dar. Extremistische Ideologien und Handlungen führen zu Konflikten und Spaltung, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährden.

Wir stehen daher für unsere Werte Vielfalt, Offenheit, und Toleranz. Diese sind für uns unverzichtbare Prinzipien, die geschützt und gefördert werden müssen.

Wir, der Paritätische Baden-Württemberg, verpflichten uns daher

1. Extremismus in all seinen Erscheinungsformen – sei es politischer, religiöser, ethnischer oder ideologischer Extremismus – nachdrücklich abzulehnen,

2. die Förderung von Akzeptanz, Verständnis und Dialog zwischen verschiedenen Gemeinschaften und Gruppen zu unterstützen,

3. in unseren Bemühungen nicht nachzulassen, Extremismus in Bildungseinrichtungen, in sozialen Medien und in der Öffentlichkeit zu bekämpfen,

4. uns gegen extremistische Aktivitäten und Hassreden sichtbar aufzustellen,

5. uns in unserem Verband auf allen Ebenen für mehr demokratische Bildung und gegen Extremismus einzusetzen und mit Initiativen Radikalisierung zu verhindern und Extremismus vorzubeugen,

6. uns gegenseitig zu stärken, wenn sich Anfeindungen gegen uns selbst richten.

Wir rufen auf:

1. Andere Organisationen, politische Entscheidungsträger*innen und Einzelpersonen, sich unserer Entschlossenheit, Extremismus zu bekämpfen und unsere Gesellschaft vor dieser Bedrohung zu schützen, anzuschließen.

2. Medien, Bürgergesellschaft und Bildungseinrichtungen, eine aktive Rolle bei der Förderung von Toleranz und Akzeptanz sowie der Verbreitung von Informationen über die Gefahren des Extremismus zu übernehmen.

3. Jede*n Einzelne*n, Gesicht gegen Extremismus, Rassismus, Radikalisierung und Hass zu zeigen.

Diese Resolution wird verabschiedet vom Paritätischen Baden-Württemberg. Wir sehen uns mit allen unseren Mitarbeitenden und Mitgliedsorganisationen dem Kampf gegen Extremismus und der Förderung von Frieden, sozialer Gerechtigkeit, Solidarität, Toleranz und Akzeptanz verpflichtet.

Mehr Informationen gibt es auf der Seite des Paritätischen Baden-Württemberg.

April, April!


Werbeflächen auf unseren Pferden mieten?!?
Da haben wir euch wohl in den April geschickt…

Sie suchen nach ungewöhnlichen und effektiven Werbeaktionen für Ihr lokales Unternehmen?
Oder sind Sie noch auf der Suche nach einem ganz besonderen Ostergeschenk?

Dann melden Sie sich jetzt bei uns unter presse@jufa.de:
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit zu besonders kostengünstigen Preisen Werbeflächen auf unseren Pferden zu buchen!

In Kooperation mit Dipl.-Ing. Peter Ruhrmann von der Hochschule für Druck und Medien in Stuttgart-Vaihingen haben wir in den vergangenen zwei Jahren das bisher absolut unbekannte Druckverfahren „Print-on-Horse“ entwickelt. Diese neue Technologie geht Ostermontag in die erste Erprobungsphase.

Wir sind nun in der Lage mit einer besonders umweltverträglichen Drucktechnik einfarbige Motive auf Fell aufzubringen. Das Motiv wird dafür vorab an der HdM spiegelverkehrt auf ein speziell entwickeltes Trägermaterial aufgetragen, vor Ort wird das Motiv dann mit einer Art Föhntechnik auf das Fell  aufgebracht. Das Verfahren und die verwendeten Materialien sind für die Tiere absolut schmerzfrei und beeinflussen in keinster Weise die Gesundheit von Tier und Mensch (von unabhängigen Laboren geprüft). Wir gehen davon aus, dass der Druck in etwa 14 Minuten aufgebracht ist und das Tier sich sofort wieder frei bewegen kann.

Erste Tests haben ergeben, dass die Werbebotschaft für mindestens eine Woche sehr gut lesbar ist. Im Idealfall bleibt die Botschaft für drei Wochen lesbar, abhängig von der Sonneneinstrahlung und der Witterung. Wir vermieten die Flächen immer für vier Wochen bevor sie neu vergeben wird.

Unser exklusiver Preis für Sie in der ersten Erprobungsphase:
Print-on-Horse DIN A4 1.500,- Euro netto abzgl. 14% Erprobungsrabatt
Print-on-Horse DIN A3 2.500,- Euro netto abzgl. 14% Erprobungsrabatt

Das anspruchsvolle Trägermaterial macht im Moment für DIN A2 noch ein paar Probleme aufgrund der Größe. Wir hoffen, dass wir im Herbst auch größere Formate anbieten können.

Günstigere Preise werden wir nach der Schafschur auf unseren Schafen anbieten können, da allerdings voraussichtlich nur im Formar DIN A4. Hinweis: Bei den Schafen können wir aufgrund der besonderen Beschaffenheit der Wolle nur zwei Wochen Lesbarkeit garantieren.

Erstmalig werden wir gemeinsam mit dem Forschungsteam der HdM am Ostermontag ab 14 Uhr „Print-on-Horse“ testen. Wenn Sie neugierig sind, dann schauen Sie doch einfach bei uns vorbei!

Buchungen für Werbeflächen nehmen wir bis 31. März 20 Uhr entgegen. Die Druckvorlage muss digital als Vektorgrafik zur Verfügung gestellt werden. Bitte geben Sie bei Buchung an, in welcher Farbe Ihr Druck aufgebracht werden soll: Schwarz, Weiß, Grün und Rot stehen aktuell zur Auswahl. Da wir im ersten Lauf lediglich vier Werbeflächen anbieten können, empfehlen wir schnell zu buchen. Falls Sie ein Wunsch-Pferd haben, geben Sie dieses bitte ebenfalls bei Buchung an, wir können dies allerdings nicht garantieren.

Der Erlös aus dieser Aktion fließt zu 100% in unsere Tierhaltung!

Haben Sie noch Fragen zur Reichweite, Kontaktdichte oder Zielgruppe? Dann schreiben Sie uns an presse@jufa.de. Wir beraten Sie gerne.

Größenbeispiel „Print-on-Horse“ DIN A4 und Testdruck in Grün
Größenbeispiel „Print-on-Horse“ DIN A3 und Testdruck in Rot

Unser neues Netz

Ein Jahr, 15 Ehrenamtliche, 333 Stunden.

Das alte Spiel- und Kletternetz im Herzen unseres Platzes ist nach 30 Jahren marode geworden, es musste ersetzt werden.

Ein gutes Jahr lang haben Fabian und bis zu 15 Ehrenamtliche in ca. 20 Planungs- und Arbeitseinsätzen gesägt, geschraubt und gemessen. Sie sind geklettert und haben zwischendurch auch mal darüber nachgedacht, wie es weitergehen könnte. Viele massive Telegrafenmasten wurden mit Hilfe des THW in Position gebracht. Das Bauteam war bei Hitze und bei Minusgraden im Einsatz.

Zur Einweihung kamen, trotz des wechselhaften Wetters, über 50 Menschen und haben mit uns gefeiert. Als es dann endlich hieß „Netz frei!“ kam auch die Sonne raus und das Netz war schnell voll mit vielen, vielen Kindern.

Nun ist es endlich so weit: Es kann die nächsten 30 Jahre wieder fröhlich hineingehüpft werden!

Wir sagen ein herzliches Dankeschön an die fleißigen Helfer und Helferinnen, sowie an das Team des THW! Danke, dass ihr unsere Arbeit unterstützt und so dazu beitragt für die Kinder ein Stück Erfahrungsraum zu schaffen.

Finanziert wird der Bau durch das Jugendamt der Stadt Stuttgart und Spenden, auch hier ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung!