Liebe Jugendfarmfreund*innen,
wir haben eure häufigsten Fragen gesammelt und unsere Antworten dazu hier auf der Webseite hinterlegt.
Schaut doch mal vorbei bei unseren neuen FAQs! Gerade vor eurem ersten Besuch bei uns, ist das eine gute Sache.
Liebe Jugendfarmfreund*innen,
wir haben eure häufigsten Fragen gesammelt und unsere Antworten dazu hier auf der Webseite hinterlegt.
Schaut doch mal vorbei bei unseren neuen FAQs! Gerade vor eurem ersten Besuch bei uns, ist das eine gute Sache.
„My name is Ronnie Moore. I would like to call in to the farm to say hello.“
Gestern war es dann so weit: Nach 45 Jahren schritt Ronnie wieder durch das Farmtor! Ronnie hat 1979 bei uns auf der Jugendfarm gearbeitet und wollte nach dieser langen Zeit einfach mal wieder vorbeischauen.
Es war ein spannender Besuch – vielen Dank Ronnie, dass du bei uns warst!
Hier hatten wir schon einmal über den damaligen Austausch berichtet.

Yee-Haw! Cowboyhüte so weit das Auge reicht bevölkerten am Sonntag das kleine Örtchen St. Jufaville am Rande der Möhringer Prärie.
Höhepunkt des wilden Spektakels war der Auftritt unerschrockener Kinder und Jugendlichen aus St. Jufaville:
Beim stilechten Siedlertreck war vom Federvieh bis zum Planwagen alles auf den Beinen. Die Cowboys und Cowgirls des Naturkindergartens stellten ihre Fähigkeiten beim turbulenten Rinderfang zur Schau (selbstverständlich konnten alle Rinder wieder eingefangen werden). Rasant ging es weiter mit einer Lassoeinlage, der richtige Dreh beim Lassowurf will gelernt sein! Damit das mit dem Lasso auf dem Pferderücken später klappt, müssen auch die Pferde geschult werden. Daher gab es einen kurzen Einblick in die Bodenarbeit mit den Pferden. Unterbrochen wurde die Show durch eine Massenschlägerei vor dem Saloon von St. Jufaville. Es scheint, als wollten Banditen mit den Goldreserven flüchten, die ehrbaren Bürger:innen von St. Jufaville wussten dies zu verhindern (es waren nur wenige Verluste zu beklagen). Zur Entspannung traf sich das Dorf zum traditionellen Line Dance, bevor es mit ganz ruhigen Fingern ans Zielwettschießen ging. Hoch zu Roß zeigten im Anschluss die älteren Cowgirls Reit-Kunststücke mit ihren Arbeitspferden, Wasserfurten und Viehgatter sind für sie keine Hindernisse. Beim Bullenreiten durften waghalsige Reiter:innen ihr Können unter Beweis stellen.
Wer den Nachmittag nicht nur bei guten Gesprächen, leckerer Verpflegung oder in der Saloon-Bar verbringen wollte, hatte die Möglichkeit sich beim Dosen- oder Hufeisenwerfen zu versuchen, bei Liedern ums Lagerfeuer zu träumen, auf Schatzsuche zu gehen, dem Puppenspiel zuzusehen oder sein Können beim Bullenreiten unter Beweis zu stellen.
Wir bedanken uns:
– bei den knapp 100 Kindern und Jugendlichen die das Farmfest mitgestaltet haben,
– bei unseren unermüdlichen Mitarbeiter:innen auf der Jugendfarm und im Kindergarten welche im Vorfeld alles organisiert haben,
– bei unseren vielen fleissigen, ehrenamtlichen Helfer:innen vor, während und nach des Festes,
– bei unseren Vorständ:innen welche das alles überhaupt erst ermöglichen,
– für die zahlreichen Kuchen- und Salatspenden und
– dafür, dass so viele Menschen mit uns fröhlich gefeiert haben!
Danke euch allen, dafür dass es in St. Jufaville rund ging und ihr Teil unseres Trips in den Wilden Westen gewesen seid.
Wir unterstützen die Resolution des Paritätischen Baden-Württemberg!
Gemeinsam für gesellschaftlichen Zusammenhalt und ein entschiedenes NEIN zu Extremismus
Extremismus in all seinen Formen stellt eine ernsthafte und wachsende Bedrohung für den sozialen Frieden, die Sicherheit und die Grundwerte unserer Gesellschaft dar. Extremistische Ideologien und Handlungen führen zu Konflikten und Spaltung, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährden.
Wir stehen daher für unsere Werte Vielfalt, Offenheit, und Toleranz. Diese sind für uns unverzichtbare Prinzipien, die geschützt und gefördert werden müssen.
Wir, der Paritätische Baden-Württemberg, verpflichten uns daher
1. Extremismus in all seinen Erscheinungsformen – sei es politischer, religiöser, ethnischer oder ideologischer Extremismus – nachdrücklich abzulehnen,
2. die Förderung von Akzeptanz, Verständnis und Dialog zwischen verschiedenen Gemeinschaften und Gruppen zu unterstützen,
3. in unseren Bemühungen nicht nachzulassen, Extremismus in Bildungseinrichtungen, in sozialen Medien und in der Öffentlichkeit zu bekämpfen,
4. uns gegen extremistische Aktivitäten und Hassreden sichtbar aufzustellen,
5. uns in unserem Verband auf allen Ebenen für mehr demokratische Bildung und gegen Extremismus einzusetzen und mit Initiativen Radikalisierung zu verhindern und Extremismus vorzubeugen,
6. uns gegenseitig zu stärken, wenn sich Anfeindungen gegen uns selbst richten.
Wir rufen auf:
1. Andere Organisationen, politische Entscheidungsträger*innen und Einzelpersonen, sich unserer Entschlossenheit, Extremismus zu bekämpfen und unsere Gesellschaft vor dieser Bedrohung zu schützen, anzuschließen.
2. Medien, Bürgergesellschaft und Bildungseinrichtungen, eine aktive Rolle bei der Förderung von Toleranz und Akzeptanz sowie der Verbreitung von Informationen über die Gefahren des Extremismus zu übernehmen.
3. Jede*n Einzelne*n, Gesicht gegen Extremismus, Rassismus, Radikalisierung und Hass zu zeigen.
Diese Resolution wird verabschiedet vom Paritätischen Baden-Württemberg. Wir sehen uns mit allen unseren Mitarbeitenden und Mitgliedsorganisationen dem Kampf gegen Extremismus und der Förderung von Frieden, sozialer Gerechtigkeit, Solidarität, Toleranz und Akzeptanz verpflichtet.
Mehr Informationen gibt es auf der Seite des Paritätischen Baden-Württemberg.
Werbeflächen auf unseren Pferden mieten?!?
Da haben wir euch wohl in den April geschickt…
Sie suchen nach ungewöhnlichen und effektiven Werbeaktionen für Ihr lokales Unternehmen?
Oder sind Sie noch auf der Suche nach einem ganz besonderen Ostergeschenk?
Dann melden Sie sich jetzt bei uns unter presse@jufa.de:
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit zu besonders kostengünstigen Preisen Werbeflächen auf unseren Pferden zu buchen!
In Kooperation mit Dipl.-Ing. Peter Ruhrmann von der Hochschule für Druck und Medien in Stuttgart-Vaihingen haben wir in den vergangenen zwei Jahren das bisher absolut unbekannte Druckverfahren „Print-on-Horse“ entwickelt. Diese neue Technologie geht Ostermontag in die erste Erprobungsphase.
Wir sind nun in der Lage mit einer besonders umweltverträglichen Drucktechnik einfarbige Motive auf Fell aufzubringen. Das Motiv wird dafür vorab an der HdM spiegelverkehrt auf ein speziell entwickeltes Trägermaterial aufgetragen, vor Ort wird das Motiv dann mit einer Art Föhntechnik auf das Fell aufgebracht. Das Verfahren und die verwendeten Materialien sind für die Tiere absolut schmerzfrei und beeinflussen in keinster Weise die Gesundheit von Tier und Mensch (von unabhängigen Laboren geprüft). Wir gehen davon aus, dass der Druck in etwa 14 Minuten aufgebracht ist und das Tier sich sofort wieder frei bewegen kann.
Erste Tests haben ergeben, dass die Werbebotschaft für mindestens eine Woche sehr gut lesbar ist. Im Idealfall bleibt die Botschaft für drei Wochen lesbar, abhängig von der Sonneneinstrahlung und der Witterung. Wir vermieten die Flächen immer für vier Wochen bevor sie neu vergeben wird.
Unser exklusiver Preis für Sie in der ersten Erprobungsphase:
Print-on-Horse DIN A4 1.500,- Euro netto abzgl. 14% Erprobungsrabatt
Print-on-Horse DIN A3 2.500,- Euro netto abzgl. 14% Erprobungsrabatt
Das anspruchsvolle Trägermaterial macht im Moment für DIN A2 noch ein paar Probleme aufgrund der Größe. Wir hoffen, dass wir im Herbst auch größere Formate anbieten können.
Günstigere Preise werden wir nach der Schafschur auf unseren Schafen anbieten können, da allerdings voraussichtlich nur im Formar DIN A4. Hinweis: Bei den Schafen können wir aufgrund der besonderen Beschaffenheit der Wolle nur zwei Wochen Lesbarkeit garantieren.
Erstmalig werden wir gemeinsam mit dem Forschungsteam der HdM am Ostermontag ab 14 Uhr „Print-on-Horse“ testen. Wenn Sie neugierig sind, dann schauen Sie doch einfach bei uns vorbei!
Buchungen für Werbeflächen nehmen wir bis 31. März 20 Uhr entgegen. Die Druckvorlage muss digital als Vektorgrafik zur Verfügung gestellt werden. Bitte geben Sie bei Buchung an, in welcher Farbe Ihr Druck aufgebracht werden soll: Schwarz, Weiß, Grün und Rot stehen aktuell zur Auswahl. Da wir im ersten Lauf lediglich vier Werbeflächen anbieten können, empfehlen wir schnell zu buchen. Falls Sie ein Wunsch-Pferd haben, geben Sie dieses bitte ebenfalls bei Buchung an, wir können dies allerdings nicht garantieren.
Der Erlös aus dieser Aktion fließt zu 100% in unsere Tierhaltung!
Haben Sie noch Fragen zur Reichweite, Kontaktdichte oder Zielgruppe? Dann schreiben Sie uns an presse@jufa.de. Wir beraten Sie gerne.


Ein Jahr, 15 Ehrenamtliche, 333 Stunden.
Das alte Spiel- und Kletternetz im Herzen unseres Platzes ist nach 30 Jahren marode geworden, es musste ersetzt werden.
Ein gutes Jahr lang haben Fabian und bis zu 15 Ehrenamtliche in ca. 20 Planungs- und Arbeitseinsätzen gesägt, geschraubt und gemessen. Sie sind geklettert und haben zwischendurch auch mal darüber nachgedacht, wie es weitergehen könnte. Viele massive Telegrafenmasten wurden mit Hilfe des THW in Position gebracht. Das Bauteam war bei Hitze und bei Minusgraden im Einsatz.
Zur Einweihung kamen, trotz des wechselhaften Wetters, über 50 Menschen und haben mit uns gefeiert. Als es dann endlich hieß „Netz frei!“ kam auch die Sonne raus und das Netz war schnell voll mit vielen, vielen Kindern.
Nun ist es endlich so weit: Es kann die nächsten 30 Jahre wieder fröhlich hineingehüpft werden!
Wir sagen ein herzliches Dankeschön an die fleißigen Helfer und Helferinnen, sowie an das Team des THW! Danke, dass ihr unsere Arbeit unterstützt und so dazu beitragt für die Kinder ein Stück Erfahrungsraum zu schaffen.
Finanziert wird der Bau durch das Jugendamt der Stadt Stuttgart und Spenden, auch hier ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung!
Während das Feuer im Bauwagen gemütlich vor sich hin bullert, kreieren die Kinder im Naturkindergarten vergängliche Kunst!
Die Kinder im Naturkindergarten werden den ganzen Tag unter freiem Himmel betreut. Das Erlebnis natürlicher Materialien und der Umgang mit Wasser, Erde, Feuer, Tieren und Pflanzen ermöglicht Kindern Bezüge und Beziehungen zu entfalten, die ihre körperliche und seelische Gesundheit und Entwicklung stärken. Ihre Spielsachen erschaffen die Kinder vorwiegend aus Dingen, die sie in der Natur vorfinden und entwickeln daran ihre Kreativität.
Die Stuttgarter Nachrichten waren im November bei uns zu Besuch. Den ausführlichen Artikel über das heilpädagogische Reiten für Kinder mit Behinderungen aus den umliegenden Einrichtungen findet ihr hier!
2024 drohen Budgetkürzungen in den Freiwilligendiensten. Stand heute würde
ab 2024 jeder dritte Platz im Freiwilligen Sozialen Jahr FSJ sowie im Bundesfreiwilligendienst BFD wegfallen. Unser Ziel ist es, im Vorfeld der finalen Haushaltsberatungen die drohenden Kürzungen abzuwenden!
Was würde eine Kürzung konkret für die Jugendfarm bedeuten? Wir besetzen pro Jahr vier bis fünf fünf Stellen mit Bundesfreiwilligendienstler*innen, davon würden ein bis zwei Stellen gekürzt. Das heißt ein Drittel der Angebot auf der Jugendfarm würde wegfallen! Es würde dann bei uns aussehen wie folgt:
Dank einer großzügigen Spende der Volksbank Stuttgart eG sind wir jetzt wieder „Fit für Heu und Gras“. Im Rahmen der Aktion „Mehr Grün für die Region“ hat uns die Volksbank beim Kauf diverser Gerätschaften unterstützt.
Wir bewirtschaften ca. 5,5 Hektar Wiesen rund um die Jugendfarm. Dazu gehören Streuobstwiesen genauso wie Wasserschutzgebiete und Gärten. Während der Saison (April bis Oktober) holen wir täglich frisches Gras für unsere Tiere und machen etwa 900 Ballen Heu. Das Gras holen wir vormittags unter anderem mit den anwesenden Schulklassen der umliegenden Einrichtungen für Behinderte (sofern es die Möglichkeiten der Kinder erlauben). Das Heu machen wir gemeinsam mit unseren Jugendfarmkindern und Ehrenamtlichen. Für diese Arbeiten haben wir Arbeitsgeräte die teilweise älter als die Jugendfarm selber sind (also über 51 Jahre). Diese geben nun leider nacheinander den Geist auf und wir haben dadurch einen Sanierungsstau.
Mit der Spende konnten wir uns einen neuen gebrauchten Heuwender anschaffen, unseren kleinen Traktor warten lassen sowie eine Dunggabel für diesen kaufen. Einen professionellen Weidezaun haben wir ebenso erstanden wie Profi-Schubkarren. Außerdem gab es neue Sensen mit Wetzstein, Dunggabeln, Dunghacken und Heugabeln.
Das Team der Jugendfarm sagt ein herzliches Dankeschön!